Kölner Baustellen
(Stand Mai 2008)
(Update Juni 2008)
(Update März 2009)
(Update Dezember 2011)

Bildergalerie

Bitte lesen Sie hierzu auch meinen Kommentar:

ECHT KÖLSCH

sowie den Beitrag
Dauerbaustellen


Mittlerweile ähnelt Köln nur noch einer riesigen Großbaustelle,
oder besser gesagt einem "
Schrottplatzmosaik".
Mindestens zwei Dutzend verschiedener Firmen murksen gleichzeitig mehr
oder weniger
unkoordiniert und vor allem meist unkontrolliert
in den Strassen von Köln und der näheren Umgebung herum.
Gefährliche Schlaglöcher, unzureichende Absicherungen, hochstehende Stahlplatten,
widersprüchliche Beschilderungen, extrem scharfe und tiefe Fräskanten,
sowie oft unzumutbare, blitzartig eingerichtete Teil- oder gar Vollsperrungen
ganzer Straßen oder Viertel sind leider an der Tagesordnung.
Jeder hat irgendeinen Auftrag von irgendeinem Telefonprovider,
einem Energieversorger oder gleich der Stadtverwaltung selbst zu erfüllen.
Es regnet offensichtlich nur notdürftig geprüfte Bau- oder Sperrgenehmigungen
für jede Firma, die ihren Obulus an die Stadtkasse entrichtet hat.
Jegliche Übersicht von amtlicher Seite ist da längst verlorengegangen,
von sinnvoller Planung und Koordination mal ganz zu schweigen.
Leidtragende sind wie immer die Bürger,
ganz besonders die Anwohner der betroffenen Viertel.
Da helfen dann auch keine freundlichen Schilder wie:
"....Wir bauen für Sie...BlaBla...usw." wenn man sich Tag für Tag
nur noch im Vollstau befindet und mit einem Netzwerk aus Einbahnstraßen, Umweltzonen
und
der 3.Umleitung in der 2.Umleitung in der 1.Umleitung herumschlagen muss....
Da gibt es auch schon mal Straßen, in die man zwar hineinkommt, aber offiziell nicht mehr herausdarf.
Oder Umleitungskaskaden, die kreuz und quer durch mehrere Viertel führen und auch vor den Grenzverläufen
der neuen
Umweltzonen keineswegs Halt machen, ohne diese jedoch sinnvollerweise zumindest
für die Zeit der Bauarbeiten vorübergehend mal aufzuheben.
Das heißt: So mancher riskiert 40 Euro und einen Punkt in Flensburg,
wenn er diesen schwachsinnigen Zwangsumleitungen folgt.
Und genau das muss er ja!

Sie wollen mehr darüber wissen, wer wann wo was baut?
Dann empfehle ich Ihnen die aktuelle
Informationskampagne
koeln-baut des Bauderzernenten Ralph Sterck (FDP)

 

Weitere Links:

Baustellenmanagement auf stadt-koeln.de

Baustellen: Stadtentwässerungsbetriebe Köln

Verkehrsstörungen in koeln

Baustellen: RheinEnergie AG

Baustellen: NetCologne-City-Netz (report-K)

Verkehrsinfos & Baustellen auf stadt-koeln.de

Verkehrsmanagement auf stadt-koeln.de

Baustellenmelder des Bundesverkehrsministeriums


Sie ärgern sich schon lange über eine gefährliche,
unvorschriftsmäßige Baustelle,
ein einzelnes Schlagloch oder eine scharfe Fräskante?

Dann melden Sie dies doch einfach mal telefonisch bei der Stadt Köln:
Tel.: 0221-221-38141.(Schlaglöcher Hotline)
Tel.: 0221-221-38131.(Schlaglöcher Notdienst)

Tel.: 0221-221-38- (132 - 139) (Straßenschäden linksrh.)
Tel.: 0221-22127118 oder 0221-221-27810 (Baustellen)

 

Weitere Beschwerdehotlines der Stadt Köln:

  • Amt für Straßen und Verkehrstechnik  

  • Bitte Klicken um zu Vergrößern Bitte Klicken um zu Vergrößern
    Über allem steht die Schirmherrschaft
    der GEW
    (Stand September 2004)
    Münstereifelerstrasse
    Ecke Marsiliusstrasse
    (Stand September 2004)
    Bitte Klicken um zu Vergrößern Bitte Klicken um zu Vergrößern
    Vollsperrung der Marsiliusstrasse
    Ecke Nikolausstrasse
    (Stand September 2004)
    Marsiliusstrasse Anfang
    von Berrenratherstrasse aus gesehen
    (Stand September 2004)
    Bitte Klicken um zu Vergrößern Bitte Klicken um zu Vergrößern
    Blick in Nikolausstrasse
    Ecke Marsiliusstrasse
    (Stand September 2004)
    Waisenhausgasse gegenüber Mauer
    (Stand September 2004)
    Bitte Klicken um zu Vergrößern Bitte Klicken um zu Vergrößern
    Marsiliusstrasse vor Pablos
    (Stand September 2004)
    Blick 2 in Grube Waisenhausgasse
    kurz hinter Ecke Martinsfeld
    (Stand September 2004)
    Bitte Klicken um zu Vergrößern Bitte Klicken um zu Vergrößern
    Blick 1 in Grube Waisenhausgasse
    kurz hinter Ecke Martinsfeld
    (Stand September 2004)
    Halteverbot ohne Grenzen
    (Zum Verständnis bitte das Bild anklicken)
    Zusammen ergeben die Schilder
    in der Waisenhausgasse ein Verbot,
    welches links neben dem kleinen Rundtor
    in der Mauer anfängt,
    sich dann bis zu dem zweiten Schild fortsetzt,
    und dann entweder durch den hübschen Doppelpfeil
    oder das (fehlende) abschließende Schild rechts
    von der Einfahrt mindestens
    bis zum Kölner Dom hinziehen dürfte.

    (Stand September 2004)
    Bitte Klicken um zu Vergrößern
    Halteverbot Waisenhausgasse
    Mauerseite rechts
    Bitte beachten Sie die Pfeile im Schild
    (Stand September 2004)
    Halteverbot Waisenhausgasse
    Mauerseite links
    Bitte beachten Sie die Pfeile im Schild
    (Stand September 2004)
       
       
       
       
       
       
    Kölner Strassen mit Dauerbaustellen
    im September 2004
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